Seit Anfang 2004 wurden die Lauflernhilfen für Babies, bei uns als Gehfrei oder Babywalker bekannt, in Kanada verboten. Grund: Die
Lauflernhilfen gefährden Kleinkinder mehr, als dass sie ihnen nützen. Abgesehen davon, dass sie anstatt der motorischen Entwicklung dienlich zu sein, eher Fehlstellungen der Füße bzw. Hüftprobleme fördern können und es nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden konnte, dass Lauflernhilfen Vorteile beim Laufen lernen bieten, sind sie sogar höchst gefährlich.
Nach Angaben des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte erleiden etwa 6000 Kinder pro Jahr einen Unfall, der auf das Konto der Babywalker geht. Kopfverletzungen - von Schürfwunden bis zu Schädelbrüchen - sind dabei die häufigste Verletzungsart. Oft fallen die Babies mitsamt Lauflernhilfe über Türschwellen oder sogar Treppen hinunter. In anderen Fällen erleiden sie Verbrühungen, da sie durch die größere Reichweite im Babywalker Tassen oder Schüsseln mit heißer Flüssigkeit vom Tisch herunter reißen. Auch Fälle von Vergiftungen sind dokumentiert, bei denen Kinder über die Lauflernhilfe mit Medikamenten oder Zigaretten in Kontakt kamen.
Ergo: Motorisch bringen die Teile nichts und gefährlich sind sie zudem auch noch. Wenn man das Baby sicher aufgehoben wissen möchte, sollte man lieber in Türabsperrgitter oder einen Laufstall investieren oder in eine schöne Wippe mal zwischendurch (empfehle den 3 in 1 Schaukelsitz von Fisher Price, da können die Kleinen nichts anrichten und werden angegurtet, macht auch älteren Kiddies noch Spaß), denn auch wenn es den Kleinen Spaß macht, ist das Risiko einfach zu hoch, das etwas passieren kann!
Lauflernhilfen gefährden Kleinkinder mehr, als dass sie ihnen nützen. Abgesehen davon, dass sie anstatt der motorischen Entwicklung dienlich zu sein, eher Fehlstellungen der Füße bzw. Hüftprobleme fördern können und es nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden konnte, dass Lauflernhilfen Vorteile beim Laufen lernen bieten, sind sie sogar höchst gefährlich.
Nach Angaben des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte erleiden etwa 6000 Kinder pro Jahr einen Unfall, der auf das Konto der Babywalker geht. Kopfverletzungen - von Schürfwunden bis zu Schädelbrüchen - sind dabei die häufigste Verletzungsart. Oft fallen die Babies mitsamt Lauflernhilfe über Türschwellen oder sogar Treppen hinunter. In anderen Fällen erleiden sie Verbrühungen, da sie durch die größere Reichweite im Babywalker Tassen oder Schüsseln mit heißer Flüssigkeit vom Tisch herunter reißen. Auch Fälle von Vergiftungen sind dokumentiert, bei denen Kinder über die Lauflernhilfe mit Medikamenten oder Zigaretten in Kontakt kamen.
Ergo: Motorisch bringen die Teile nichts und gefährlich sind sie zudem auch noch. Wenn man das Baby sicher aufgehoben wissen möchte, sollte man lieber in Türabsperrgitter oder einen Laufstall investieren oder in eine schöne Wippe mal zwischendurch (empfehle den 3 in 1 Schaukelsitz von Fisher Price, da können die Kleinen nichts anrichten und werden angegurtet, macht auch älteren Kiddies noch Spaß), denn auch wenn es den Kleinen Spaß macht, ist das Risiko einfach zu hoch, das etwas passieren kann!
Ratgeber erstellt am: 18.09.06 (aktualisiert 28.01.11)



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