Viele Leute möchten gerade jetzt kurz vor Wintereinbruch noch das schnelle Geld mit den Reifen machen, die schon seit Jahren im Keller liegen, und für die man das passende Fahrzeug längst nicht mehr besitzt. Genauso erging es mir vor ein paar Wochen auch. Lange habe ich mich gedrückt, die Räder bei eBay einzustellen, da mich die Sache mit dem Versand abschreckte. Wie soll man so etwas Großes kostengünstig verschicken?
Als es dann soweit war, habe ich alle möglichen Internetseiten der Paketdienstleister durchforstet. Die Frage, ob lieber in großen Kartons, einzeln, zu Zweierpacks, oder gar alle 4 in einer Kiste, oder vielleicht doch lieber auf einer Palette? Nun, da ich mich ja jetzt schlau gemacht habe, über die vielen Möglichkeiten, möchte ich das Wissen gerne teilen.
Die teuerste Variante ist der Versand per Spedition auf einer Palette. Wenn man keine Rabatte oder ähnliches bekommt, und die Palette von zu Hause abholen lassen will, kann das schon mal bis zu 95 Euro kosten. Das lohnt sich natürlich nicht bei einem 5 Jahren alten Satz Stahlfelgen, der vielleicht sowieso nur 150 bis 200 Euro Erlös bringt. Dann kommen noch viele weitere Möglichkeiten, die Räder zu verschicken.
Die günstigste Möglichkeit ist, die Räder tatsächlich einzeln zu verpacken, und als 4 Pakete zu verschicken, da die meisten Anbieter ab 35 kg (+-5) horrende Aufschläge berechnen. Ein Rad mit Alufelge wiegt rund 20-25 kg.
Nun bleibt noch das Problem, solch große Kartons zu besorgen. Ist aber auch gar nicht notwendig. Mit einigen im Haushalt verfügbaren Sachen lassen sich tolle Verpackungen basteln. Zunächst deckt man den Felgenstern mit Küchenkrepp ab, um eine kleine Polsterung zu schaffen, dann bedeckt man die Felge mit einem Rund zugeschnittenen Stück Pappe. (Ja, die Reifen bleiben unbedeckt, denen passiert beim Versand nichts, man kann ja schließlich auch 200 km/h auf rauem Asphalt damit fahren). Von der Rückseite füllt man die Felge schöne mit zerknülltem Zeitungs- oder Packpapier, um eine ausreichende Polsterung auch für den hinteren Deckel zu gewährleisten. So, nun beiden Deckel festhalten und am besten von einer zweiten Person helfen lassen, die Räder mit Packschnur oder noch besser Umreifungsband (gibt's bei Staples) fest zuschnüren. Einmal längs und einmal quer, fertig ist das Paket.
Wenn man nun bei Hermes den Online-Paketschein nutzt oder die vier Pakete selbst zum Hermes-Shop bringt, ist man inklusive Verpackung und Porto deutlich unter 40 €.
Als es dann soweit war, habe ich alle möglichen Internetseiten der Paketdienstleister durchforstet. Die Frage, ob lieber in großen Kartons, einzeln, zu Zweierpacks, oder gar alle 4 in einer Kiste, oder vielleicht doch lieber auf einer Palette? Nun, da ich mich ja jetzt schlau gemacht habe, über die vielen Möglichkeiten, möchte ich das Wissen gerne teilen.
Die teuerste Variante ist der Versand per Spedition auf einer Palette. Wenn man keine Rabatte oder ähnliches bekommt, und die Palette von zu Hause abholen lassen will, kann das schon mal bis zu 95 Euro kosten. Das lohnt sich natürlich nicht bei einem 5 Jahren alten Satz Stahlfelgen, der vielleicht sowieso nur 150 bis 200 Euro Erlös bringt. Dann kommen noch viele weitere Möglichkeiten, die Räder zu verschicken.
Die günstigste Möglichkeit ist, die Räder tatsächlich einzeln zu verpacken, und als 4 Pakete zu verschicken, da die meisten Anbieter ab 35 kg (+-5) horrende Aufschläge berechnen. Ein Rad mit Alufelge wiegt rund 20-25 kg.
Nun bleibt noch das Problem, solch große Kartons zu besorgen. Ist aber auch gar nicht notwendig. Mit einigen im Haushalt verfügbaren Sachen lassen sich tolle Verpackungen basteln. Zunächst deckt man den Felgenstern mit Küchenkrepp ab, um eine kleine Polsterung zu schaffen, dann bedeckt man die Felge mit einem Rund zugeschnittenen Stück Pappe. (Ja, die Reifen bleiben unbedeckt, denen passiert beim Versand nichts, man kann ja schließlich auch 200 km/h auf rauem Asphalt damit fahren). Von der Rückseite füllt man die Felge schöne mit zerknülltem Zeitungs- oder Packpapier, um eine ausreichende Polsterung auch für den hinteren Deckel zu gewährleisten. So, nun beiden Deckel festhalten und am besten von einer zweiten Person helfen lassen, die Räder mit Packschnur oder noch besser Umreifungsband (gibt's bei Staples) fest zuschnüren. Einmal längs und einmal quer, fertig ist das Paket.
Wenn man nun bei Hermes den Online-Paketschein nutzt oder die vier Pakete selbst zum Hermes-Shop bringt, ist man inklusive Verpackung und Porto deutlich unter 40 €.
Ratgeber erstellt am: 03.10.07 (aktualisiert 25.01.12)



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