Die Vorgehensweise der "Rip-Deal" Betrüger:
Über Mittelspersonen wird Kontakt zu den Verkäufer von Immobilien aufgenommen und ein Kauf- bzw. Investitionsinteresse vorgetäuscht. Im Zuge der Verhandlungen wird dann beispielsweise erklärt, dass bei dem Geschäft auch „Schwarzgeld“ für die Barzahlung eingesetzt werden soll. In diesem Zusammenhang wird der erforderliche Umtausch einer Fremdwährung begründet und dem späteren Opfer für den Geldwechsel eine Provision versprochen. Unter diesem Vorwand wird das Opfer dazu gebracht, mit größeren Geldsummen in andere Städte, vielfach nach Spanien, Italien, Frankreich oder Belgien zu kommen oder man vereinbart ein Treffen auf Flugplätzen. Dort wird ihm beim „Geldwechsel“ Falschgeld, häufig Schweizer-Franken-Noten oder Englische-Pfund-Noten, übergeben. Vereinzelt ist den Opfern das mitgeführte Bargeld auch geraubt worden.
Insgesamt sind seit dem Jahr 2000 in Deutschland einschließlich Anbahnungsversuchen rund 2.000 Taten bekannt geworden, bei denen ein Schaden in Höhe von ca. 65 Millionen Euro entstanden ist.
Da zu vermuten ist, dass aufgrund der „Schwarzgeldproblematik“ viele Geschädigte keine Anzeige erstattet haben, wird von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen.
Also VORSICHT vor dubiosen Angeboten.
Quelle: Landeskriminalamt Berlin und eigene Erfahrungen.
Liebe Ebayer, ich habe mir die Mühe gemacht, diesen Bericht zu schreiben, um Euch einen kleinen Tipp zu geben. Falls Euch das Lesen dieses Tipps etwas gebracht hat, würde ich mich freuen, wenn Ihr den Tipp kurz bewertet.
Über Mittelspersonen wird Kontakt zu den Verkäufer von Immobilien aufgenommen und ein Kauf- bzw. Investitionsinteresse vorgetäuscht. Im Zuge der Verhandlungen wird dann beispielsweise erklärt, dass bei dem Geschäft auch „Schwarzgeld“ für die Barzahlung eingesetzt werden soll. In diesem Zusammenhang wird der erforderliche Umtausch einer Fremdwährung begründet und dem späteren Opfer für den Geldwechsel eine Provision versprochen. Unter diesem Vorwand wird das Opfer dazu gebracht, mit größeren Geldsummen in andere Städte, vielfach nach Spanien, Italien, Frankreich oder Belgien zu kommen oder man vereinbart ein Treffen auf Flugplätzen. Dort wird ihm beim „Geldwechsel“ Falschgeld, häufig Schweizer-Franken-Noten oder Englische-Pfund-Noten, übergeben. Vereinzelt ist den Opfern das mitgeführte Bargeld auch geraubt worden.
Insgesamt sind seit dem Jahr 2000 in Deutschland einschließlich Anbahnungsversuchen rund 2.000 Taten bekannt geworden, bei denen ein Schaden in Höhe von ca. 65 Millionen Euro entstanden ist.
Da zu vermuten ist, dass aufgrund der „Schwarzgeldproblematik“ viele Geschädigte keine Anzeige erstattet haben, wird von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen.
Also VORSICHT vor dubiosen Angeboten.
Quelle: Landeskriminalamt Berlin und eigene Erfahrungen.
Liebe Ebayer, ich habe mir die Mühe gemacht, diesen Bericht zu schreiben, um Euch einen kleinen Tipp zu geben. Falls Euch das Lesen dieses Tipps etwas gebracht hat, würde ich mich freuen, wenn Ihr den Tipp kurz bewertet.
Ratgeber erstellt am: 22.12.06 (aktualisiert 30.09.11)


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