Hardwareguide: Wie finde ich die richtige TV-Karte für mein System?
Herzlich Willkommen zu unserem ersten Ratgeber zum TV-Kartenkauf.
Heute möchten wir Ihnen helfen die richtige Entscheidung zu treffen was Fernsehen am PC oder MAC angeht.
Wir gehen dabei nicht allzu sehr ins technische Detail sondern stellen vielmehr die Grundzüge heraus.
Zunächst sollten Sie wissen, dass man in Deutschland einige Signaltypen unterscheidet.
Diese sind: DVB-S, DVB-T, DVB-C und analoges Fernsehen.
DVB steht für ‘Digital Video Broadcasting’ (zu deutsch ‘digitale Fernsehübertragung’).
1. DVB-S
DVB-S ist digitales Fernsehen über Satellit. Die Ausstrahlung von DVB per Satellit (z.B. Astra, Eutelsat)
ist die meistgenutzte DVB-Variante. Hier werden dank der großen Bandbreite die meisten
Fernseh- und Hörfunkprogramme sowie Zusatzdienste übertragen.
Diese Variante verursacht keine laufenden Kosten und bietet eine enorme Sendervielfalt.
2. DVB-C
DVB-C ist digitales Fernsehen über Kabel. Auch dies hat Vor- und Nachteile.
Kabelfernsehen ist sehr verbreitet und die Qualität wird kaum durch äußere
Einflüsse beeinträchtigt. Es fallen jedoch monatliche Gebühren für die Nutzung an.
3. DVB-T
Unter DVB-T versteht man digitales Fernsehen (terrestrisch) über eine ‘normale’ Antenne.
DVB-T-Fernsehen bezeichnet man auch als ‘free-to-air’ Fernsehen. Sollten Sie sich also in
einem DVB-T-Sendegebiet aufhalten, so können Sie mit Ihrem Notebook und einer
entsprechenden TV-Karte überall kostenlos (finanziert durch GEZ-Gebühren) fernsehen.
Der Vorteil bei DVB-T Fernsehen liegt darin, dass Sie es quasi überall empfangen können.
So können Sie sich mit Ihrem Laptop in den Garten legen und dennoch Ihre Lieblingssendung
sehen. DVB-T ist das einzige (moderne) Fernsehsignal, das Sie im Einzugsbereich ohne Kabel
empfangen können. Hierzu reicht eine kleine Stabantenne die in den meisten Fällen mitgeliefert wird.
Sollten Ihnen Fehler auffallen so sind wir für eine Mitteilung dankbar.
Herzlich Willkommen zu unserem ersten Ratgeber zum TV-Kartenkauf.
Heute möchten wir Ihnen helfen die richtige Entscheidung zu treffen was Fernsehen am PC oder MAC angeht.
Wir gehen dabei nicht allzu sehr ins technische Detail sondern stellen vielmehr die Grundzüge heraus.
Zunächst sollten Sie wissen, dass man in Deutschland einige Signaltypen unterscheidet.
Diese sind: DVB-S, DVB-T, DVB-C und analoges Fernsehen.
DVB steht für ‘Digital Video Broadcasting’ (zu deutsch ‘digitale Fernsehübertragung’).
1. DVB-S
DVB-S ist digitales Fernsehen über Satellit. Die Ausstrahlung von DVB per Satellit (z.B. Astra, Eutelsat)
ist die meistgenutzte DVB-Variante. Hier werden dank der großen Bandbreite die meisten
Fernseh- und Hörfunkprogramme sowie Zusatzdienste übertragen.
Diese Variante verursacht keine laufenden Kosten und bietet eine enorme Sendervielfalt.
2. DVB-C
DVB-C ist digitales Fernsehen über Kabel. Auch dies hat Vor- und Nachteile.
Kabelfernsehen ist sehr verbreitet und die Qualität wird kaum durch äußere
Einflüsse beeinträchtigt. Es fallen jedoch monatliche Gebühren für die Nutzung an.
3. DVB-T
Unter DVB-T versteht man digitales Fernsehen (terrestrisch) über eine ‘normale’ Antenne.
DVB-T-Fernsehen bezeichnet man auch als ‘free-to-air’ Fernsehen. Sollten Sie sich also in
einem DVB-T-Sendegebiet aufhalten, so können Sie mit Ihrem Notebook und einer
entsprechenden TV-Karte überall kostenlos (finanziert durch GEZ-Gebühren) fernsehen.
Der Vorteil bei DVB-T Fernsehen liegt darin, dass Sie es quasi überall empfangen können.
So können Sie sich mit Ihrem Laptop in den Garten legen und dennoch Ihre Lieblingssendung
sehen. DVB-T ist das einzige (moderne) Fernsehsignal, das Sie im Einzugsbereich ohne Kabel
empfangen können. Hierzu reicht eine kleine Stabantenne die in den meisten Fällen mitgeliefert wird.
Sollten Ihnen Fehler auffallen so sind wir für eine Mitteilung dankbar.
Ratgeber erstellt am: 25.07.07 (aktualisiert 13.09.11)


Vielen Dank für Ihre Wertung. Wenn Ihre Leserwertung unseren 